Was Sie schon immer über Kaminers Frau Olga wissen wollten, erfahren Sie an diesem Abend aus seinem Munde.
Wer versteht schon die Frauen? Für Männer sind sie unergründlich. Und doch ist ein Mann zumindest einer Frau auf die Spur gekommen. Seiner eigenen. Für Wladimir Kaminer ist Olga ein offenes Buch. Oder doch nicht? Er weiß zwar, dass sie gern strickt. Aber wann und warum aus einer Socke erst eine Jacke und dann ein Teppich wird? Ein Rätsel. Weshalb Schuhe gegen Erkältungen helfen und eine Handtasche gegen Winterdepressionen?
Nicht nur für Ärzte ein Mysterium.
Dass ihr Garten das reinste Paradies ist, liegt an Olgas grünem Daumen.
Warum sie aber so viele Pflanzen sammelt, dass sie halb Brandenburg damit verschönern könnte – mit bloßem Verstand nicht zu erklären. Es bleiben also Fragen. Aber vielleicht muss man Frauen auch gar nicht verstehen. Es reicht völlig, wenn man sie liebt …
Karten im Vorverkauf in der Stadtinformation oder unter www.reservix.de
Beginn: 19 Uhr
Preis: 18,-€ im VVK

Erleben Sie einen etwas anderen Wahlsonntag…
Lassen Sie Ihre Ohren bei einem Klavierkonzert mit Rafael Lipstein vom Mozerteum Salzburg verwöhnen.
Der Pianist Rafael Lipstein, geboren 1995, begann im Alter von vier Jahren zunächst mit dem Violinespiel, bevor er sich als Elfjähriger dem Klavier zuwandte.

Rafael gewann über 25 nationale und internationale Preise, so z.B. den ersten Preis beim Flame Concours Paris, Jugend Musiziert Bundeswettbewerb, Concours de Piano Gagny, Münchner Klavierpodium und diverse andere.
Er studiert bei Prof. Pavel Gililov an der Universität Mozarteum in Salzburg.

Seine Konzerte führten ihn nach Japan, Südkorea, China, Berlin, München, Köln, Paris, Salzburg, Zypern und Bayreuth sowie in renommierte Konzerthäuser wie die Philharmonie Köln und die Tonhalle Düsseldorf mit Orchestern wie dem Gürzenich-Orchester Köln unter Markus Stenz.

Klavierwerke von:
Mozart
Chopin
Debussy
Brahms

Preis: VVK: 20,-€
Beginn: 15 Uhr
Tickets gibt es in der Stadtinformation Altlandsberg oder online unter www.reservix.de

Der Altlandsberger Nachtwächter lädt zum Rundgang ein. Treffpunkt ist 20 Uhr am Schlossgut Altlandsberg.

Preis: 4,-€ pro Person, Kinder bis 14 Jahren frei
Buchen Sie Ihren ganz privaten, persönlichen Nachtwächter Rundgang.
Anmeldung/Anfragen bitte unter: 033438 – 67787

DIE BLUMEN VON GESTERN

Totila Blumen ist Holocaust-Forscher. Als solcher versteht er keinen Spaß. Weder im Allgemeinen noch im Besonderen, wenn seine Kollegen versuchen, aus einem Auschwitz-Kongress ein werbefinanziertes Medien-Event zu machen. Als man Totila dann auch noch die junge und nervige französische Studentin Zazie als Praktikantin zuteilt, die ihm folgt wie ein Hündchen und mit seinem direkten Vorgesetzten ein Verhältnis hat, ist er am Ende.

Doch Jammern hilft nichts. Und so macht Totila weiter seine Arbeit, unterstützt von der exzentrischen Zazie. Die jedoch scheint ihre ganz eigene Agenda zu haben – eine Agenda, die eng mit Totilas Herkunft und seinem wohlgehüteten Familiengeheimnis verknüpft ist.

D/A 2016, R: Chris Kraus, D: Lars Eidinger, Adèle Haenel, Jan Josef Liefers, Hannah Herzsprung u.a., L: 125 min

Eintritt: 5,-€
Beginn: 20 Uhr
Das Team vom Schlossgut Altlandsberg wird Getränke und Snacks verkaufen.

Es erwarten Sie die schönsten Melodien der Musikwelt des 19. Jahrhunderts von Johann Strauß, dem „lachenden Genius Wiens“, wie ihn Richard Strauss einst nannte, über die Musik seiner größten Antipoden und doch seiner Bewunderer, Richard Wagner und Johannes Brahms, bis zu Jacques Offenbach, dem musikalischen Schöpfer des Cancan.

Es spielen für Sie:
Prof. Alexander Vitlin, Piano, Kapellmeister der Staatsoper Berlin,
Konrad Other, Violine, 1.  Konzertmeister der Komischen Oper Berlin
H.-J. Scheitzbach, Violoncello, Solocellist des Berliner Virtuosen Ensembles, der Sie mit gekonnter und spritziger Moderation durch den Abend führt.

Sie werden wieder vor dem Konzert und in der Pause von den ehrenamtlichen Helfern versorgt, damit Sie das Konzerthaus rundum zufrieden verlassen können.

Beginn: 19 Uhr
Einlass ab 18:30 Uhr
Eintritt: im Vorverkauf 13,00 €, an der Abendkasse 14,00 €
Vorverkauf: Online über www. reservix.de, Stichwort: „Schlosskirche Altlandsberg“,
Stadtinformation Altlandsberg (033438-151150),
Hauke-Tickets Strausberg (03341-3905280)
sowie Klaus Schmitt (033438-67216)

MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE

Pierre Richard war in den frühen Achtzigern für viele die erste Berührung mit dem französischen Kino. Sein stilles, körperbetontes Spiel stand im Gegensatz zum aufbrausenden Naturell seines Landsmannes Louis de Funès. DER GROSSE BLONDE MIT DEM SCHWARZEN SCHUH machte ihn zur Legende. Viele Jahrzehnte war es ruhig um ihn. Nun schrieb ihm Stéphane Robelin die Rolle des Monsieur Pierre auf den Leib.

Der Rentner Pierre lebt einsam in seiner Pariser Wohnung, die er seit dem Tod seiner Frau kaum verlassen hat. Seine Tochter Sylvie bemuttert ihn, seine Enkel meiden den grummeligen Alten. Deshalb hält es Sylvie für eine gute Idee, ihrem Vater die Welt des Internets näher zu bringen. Als Coach wählt sie den Freund ihrer Tochter Juliette, den arbeitslosen Autor Alex, der gerade bei ihnen wohnt. Alex soll Pierre in die mysteriöse Welt des Internets einführen. Im Zuge dieser mühseligen Eingewöhnung stößt Pierre eines Tages auf ein Datingportal. Pierre ist angetan und probiert unter falscher Identität seine keineswegs eingerosteten Verführungskünste aus. Schon bald verabredet er sich mit der bezaubernden Flora, doch weil er sich online als Alex ausgeben hat, kann er nicht selbst zum Date erscheinen und schickt stattdessen den in Finanznöten steckenden jungen Mann. So entspinnt sich eine amüsante Hommage an Cyrano de Bergerac, um einen heimlich Verliebten, der einem anderen Mann als Ghostwriter dient, in der vor allem Richard mit seinem zurückhaltenden Spiel glänzt.

F 2017, R: Stéphane Robelin, D: Pierre Richard, Fanny Valette, Gustave Kervern, Stéphane Bissot u.a., L: 99 min

Eintritt: 5,-€
Beginn: 20 Uhr
Das Team vom Schlossgut Altlandsberg wird Getränke und Snacks verkaufen.

Der Altlandsberger Nachtwächter lädt zum Gruselrundgang ein. Treffpunkt ist 18 Uhr am Marktplatz. Weitere Informationen folgen.

Zu Halloween herrscht buntes Treiben auf dem Schlossgut Altlandsberg.
Das Brau- und Brennhaus veranstaltet eine Halloweenparty der besonderen Art.
Einlass ist ab 19 Uhr
Beginn 20 Uhr
Eintritt kostet 15,-€, mit Kostüm 10,-€

Die diesjährigen Musikalischen Residenzen starten mit Musikern der Staatskapelle Berlin.

Die Konzertreihe „Musikalische Residenzen“ geht in ihre dritte Saison. Ursprünglich ins Leben gerufen, um die alten Residenzstädte Potsdam und Altlandsberg miteinander zu verbinden, kommt in der Saison 2017/18 als Dritte im Bunde – Berlin ins Spiel mit Solisten der dortigen Staatskapelle. Sie eröffnen den Zyklus am 5. November mit Kompositionen von Meistern, die im Berliner Musikleben eine interessante Rolle gespielt haben.

Solisten der Kammerakademie Potsdam setzen die Reihe fort mit drei Konzerten, inspiriert von ihrem Jahresmotto „Sehnsucht“ und nehmen die Hörer mit auf eine musikalisch-philosophische Suche nach den Geheimnissen zwischen Himmel und Erde.

Als sich vor über 25 Jahren Felix Schwartz, 1. Solobratschist der Staatskapelle Berlin, Matthias Glander, 1. Soloklarinettist der Staatskapelle Berlin, und Wolfgang Kühnl, Professor für Klavier und Kammermusik an der UdK Berlin, zum Trio Apollon zusammenschlossen, ahnte von ihnen noch keiner, welche Erfolgsgeschichte sie gemeinsam musizierend erleben würden. Die drei hier agierenden Solisten , vereint seit überaus erfolgreichen 25 Jahren haben längst Kammermusikgeschichte geschrieben, weil sie dieser „romantischen „ Besetzung“ belebende Impulse vermitteln, weil sie auf höchstem technischen Level spielen aber den virtuosen Glanz nicht eitel nutzen. Die drei Musiker verbindet nicht nur eine tiefe musikalische Freundschaft, sondern, um es mit Robert Schumann zu sagen, die »höchst romantische Zusammenstellung der Instrumente«. Mit Klarinette, Viola und Klavier überraschen und verzaubern sie seit nunmehr 25 Jahren das Publikum.

Über internationales Renommee verfügen alle drei Musiker, dieses haben sie immer wieder mit eigenem Klang sowie einer unverkennbaren souveränen Spielkultur bei Auftritten in der Staatsoper, in der New Yorker Carnegie Hall, in der Berliner Philharmonie, in Tokyo, in London und Paris bewiesen. Ihr Spiel zeigt, was Kammermusik bedeutet: Eine wirklich intime Klangsphäre entstehen zu lassen im gemeinsamen Spiel, im Wettstreit der Instrumente oder bei eingeflochtenen Soli. Zahlreiche hochgelobte CD Aufnahmen wurden von dem Trio eingespielt und die bei Warner Classics erschienene Produktion unter dem Titel »Wasserspiele« mit Werken von Françaix, Poulenc, Enescu, Kurtág und Matthus erhielt den ECHO Klassik 2006 für die beste Kammermusikeinspielung. Das Repertoire des Trios reicht von der Wiener Klassik über die deutsche Romantik bis hin zur Moderne. Auch zahlreiche namhafte zeitgenössische Komponisten haben dem Trio ihre Werke gewidmet

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

„Kegelstatt-Trio“ KV 498 Es-Dur – 1 Andante. 2 Menuett. Trio. 3 Rondeau. Allegretto. 

Michail Glinka (1804-1857)

Trio d-Moll »pathetique«

1 Allegro moderato. 2 Scherzo. Vivacissimo-Trio. Meno mosso. 3 Largo. Maestoso risoluto sostenuto. 4 Allegro con spirito-Alla breve, ma moderato.

Pause

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)

Konzertstück f- Moll op. 113

für Klarinette, Viola und Klavier

Max Bruch (1838-1920)

aus Acht Stücke op. 83

für Klarinette, Bratsche und Klavier 2 Allegro con moto. 3 Andante con moto. 7 Allegro vivace, ma non troppo.

Johannes Brahms (1833-1897)

Zwei Gesänge op. 91

für Klarinette, Viola und Klavier

Änderungen vorbehalten

Felix Schwartz, Viola
Matthias Glander, Klarinette
Wolfgang Kühnl, Klavier


Beginn: 19 Uhr
Tickets im Vorverkauf in der Stadtinformation Altlandsberg oder über www.reservix.de 18 €

Nach dem Erfolg vom letzten Jahr im Gutshaus, wird der Jäzzchor mit ä dieses Jahr sein Programm „Stadtkinder“ in der Schlosskirche präsentieren.

Der Jäzzchor mit ä besteht aus derzeit 24 Sängerinnen und Sängern zwischen 20 und 29 Jahren. Gegründet wurde er 1998 von Susanne Faatz als Jäzzchor Köpenick. Mit unserer neuen Chorleiterin Cathleen Lüdde singen wir Jäzz: Unsere ganz eigene Mischung aus Pop, Jazz, Spiritual, Volksliedern und allem, was sich in keine Schublade stecken lässt. Seit März 2012 haben wir ein neues zu Hause, den AWO Spree-Wuhle e.V., und proben nun in der Frankfurter Allee.

Wir Proben jeden Donnerstag um 19 Uhr. Wenn ihr uns erreichen wollt, schreibt uns doch einfach eine Mail.

Wir freuen uns auf euch!

Leitung: Cathleen Lüdde

Seit ihrem 5. Lebensjahr ist Cathleen Lüdde begeisterte Chor­sänge­rin. Seitdem hat sie so ziemlich alle Chor- und Ensem­bleformen singend ausprobiert und hat schon zu Schulzeiten die Chorleitung für sich entdeckt. Konsequenterweise hat sie auch in ihrem Lehramts­studium für Musik an der Universität der Künste Berlin (und Deutsch der Freien Universität) den Schwerpunkt Chor­leitung gesetzt – so­wohl klassisch als auch im JazzRockPop Bereich. Sie leitet derzeit neben dem „Jäzzchor mit ä“ den B vocal Chor „Cherries on the cake“, „Viktor – den Kiezchor“ und ein Frauenensemble, den Kinderchor der evang. Gemeinde Wannsee und hat Singegruppen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Virchow Klinikums und in einem Caritas Wohnheim für Senioren. Zudem singt sie im Ensemble „Die Kontrapunkte“ und den „Fabulous Fridays“, mit denen sie zahlreiche Konzerte, Reisen und Tonaufnahmen unternimmt. Projektweise leitet sie Chöre im Rahmen der Fortbildung der „Carusos“ des Deutschen Chorverbands. Cathleen Lüdde schreibt die Arrange­ments für ihre Chöre zum großen Teil selbst. Ihr Extended Work „sag kein wort“ ist 2014 beim Carus Verlag in der Reihe modern a capella erschienen.


Mitglieder vom Jäzzchor

Mehr Infos unter: www.jaezzchor.de

Eintritt: 12,00 €

Personen mit Schwerbehindertenausweis: 10,00 €

Karten gibt es ab sofort in der Stadtinformation Altlandsberg oder unter www.reservix.de Stichwort „Altlandsberg“.

Jeden 3. Donnerstag im Monat lädt das Brau- und Brennhaus zu einem unterhaltsamen Nachmittag für Junggebliebene in den Festsaal ein.
Beginn: 15 Uhr
Preis: 5,-€ pro Person


In der Geschichte um die Feen von Cottingley machte sich Sir Arthur Conan Doyle zum Fürsprecher mehrerer Fotografien, auf denen Wesen aus der Welt der Feen und Elfen abgebildet waren. Alle diese Bilder waren Fälschungen. Wenn der Autor der Abenteuer des Sherlock Holmes ein Zeitgenosse von Cécile Corbel gewesen wäre, hätte es ihm genügt, auf sie als Fee Morgana hinzuweisen. Alle wären mit ihm einer Meinung gewesen: Die Welt der Feen ist keine Legende.

Geboren ist Cécile Corbel in Pont-Croix, im Département Finistére in der Bretagne.
Bereits ihre rötlichen Haare und ihre gälische Erscheinung deuten auf ihre Zugehörigkeit zur keltischen Welt hin.
Seit dem 15. Lebensjahr spielt sie Harfe und schöpft dabei als Liedautorin aus der Sagenwelt König Arthurs.
Sie vertraut den überlieferten alten Mythen, in denen die Reise bereits eine Initiation bedeutet.
Und so hat sich diese echte Fee mit ihren Musikern auf ihre Reise gemacht, mit zahlreichen Konzerten in Frankreich, Deutschland, Amerika, bis man in Japan auf sie aufmerksam wurde.
Die Ghibli-Studios fragten an, für den letzten Film von Hayao Miyazaki (Regie u.a. für „Mein Nachbar Totoro“ und „Ponyo“) die Filmmusik zu komponieren und zu interpretieren.
Ihre Filmmusik zum Animationfilm „Arrietty – Die wundersame Welt der Borger“ wurde in Japan mit einer Goldenen Schallplatte sowie dem Preis für die beste Filmmusik 2011 ausgezeichnet.

Am 26. Februar 2014 startete der Film „Land der Bären“ (Regie: Guillaume Vincent) in den französischen Kinos, mit dem Soundtrack von Cécile Corbel.
Sie war am neuen Album von dem in Frankreich populären Sänger Stanislas mit Harfe und Gesang beteiligt, welches am 28. April 2014 erschien.
Cécile’s Album „La Fiancée“ (Die Verlobte) wurde am 6. Oktober 2014 veröffentlicht.

Im Herbst letzten Jahres wurde das Album „Vagabonde“ (Vagabundin) veröffentlicht, welches Cécile Corbel u.a. im November in der ausverkauften Schlosskirche in Altlandsberg präsentierte.
Auf Ihrer diesjährigen Deutschlandtournee Ende 2017 kommt Cécile Corbel am 17. November um 19 Uhr wieder in die Schlosskirche Altlandsberg und gibt nur ein einziges Konzert im Land Brandenburg, bevor sie nach Sachsen weiter reist.

Musikalisch unterstützt wird Cécile Corbel durch Cyril Maurin mit Gitarren, Julien Grattard am Cello und ihrem langjährigen Freund und Komponisten Simon Caby an den Tasten.

Veranstalter: VISUAL LIGHT BYTES (Daniel Rosenberg)
Infos im Internet auf www.schlossgut-altlandsberg.eu

Ticket-Telefon 033 438 – 15 11 50

Vorverkauf ab 3. Juli 2017 in der Stadtinformation Altlandsberg,
Krummenseestraße 1 – 15345 Altlandsberg und auf www.reservix.de

DER JUNGE KARL MARX

1844: Der 26-jährige Karl Marx arbeitet als Journalist bei der Rheinische Zeitung. Als er Kritik an der Obrigkeit und den ausbeuterischen Lebensumständen der Arbeiterschicht übt, wird er mit Frau und Tochter des Landes verwiesen. Im französischen Exil in Paris begegnet er dem jungen Friedrich Engels, Sohn eines bourgeois-ausbeuterischen Fabrikbesitzers, für den er zunächst nur Verachtung übrig hat. Bald aber zeigt sich, dass Engels, der kürzlich über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben hat, ähnliche Ideale wie er vertritt. Marx und Engels werden bald zu Brüdern im Geiste, die die aktuellen Missstände und Machtverhältnisse in einer theoretischen Schrift analysieren wollen. Doch das Gedankengut, das sie zusammen entwickeln, hat eine solche explosive revolutionäre Kraft, dass sie bald die Behörde auf sich aufmerksam machen. Neben Polizeischikanen, Hausdurchsuchungen und Zensur müssen die beiden mit Feinden in den eigenen Reihen der Linken kämpfen. Erst nach zahlreichen persönlichen Opfern schaffen sie es, eine utopische Vision für eine gerechtere Gesellschaft zu entwickeln. Die Idee ist die Welt gebracht, doch der Kampf geht weiter.

D/F/B 2016, R: Raoul Peck, D: August Diehl, Stefan Konarske, Olivier Gourmet, Alexander Scheer, Vicky Krieps u.a. , L: 118 min

Eintritt: 5,-€
Beginn: 20 Uhr
Das Team vom Schlossgut Altlandsberg wird Getränke und Snacks verkaufen.

Sie lieben Jazz? DuckTapeTicket – Das groovende Streichtrio spielt in der Schlosskirche.

Beginn: 20 Uhr

Tickets gint es in der Stadtinformation Altlandsberg oder online unter www.reservix.de

 

Das „Weihnachtsoratorium “ von Johann Sebastian Bach gehört zu Weihnachten wie der Tannenbaum. Im vergangenen Jahr war die Aufführung in der Schlosskirche Altlandsberg kurz nach Veröffentlichung ausverkauft.
Am Wochenende des 1. Advent 2017 erklingt nun in vier verschiedenen Aufführungen das gesamte Werk, also alle sechs Kantaten (!).
Im ersten Konzert musiziert, wie im vergangenen Jahr, der vereinte Chor der umliegenden Kirchengemeinden (Dirigent Johannes Voigt).
In den drei anderen Aufführungen kommt, der Praxis der Entstehungszeit nachempfunden, ein solistisches Doppelquartett mit alternierenden Besetzungen der Solo-Partien zum Einsatz. Der Instrumentalpart wird von einem Solisten-Kammerorchester ohne Dirigenten realisiert.
Die Aufführungen können in beliebiger Kombination preislich günstig gekoppelt werden.

Samstag, 2. Dezember

16.00 Uhr: Kantaten 1-3 (mit Chor)
18.30 Uhr: Kantaten 4-6 (solistisch)

Sonntag, 3. Dezember  16.00 Uhr:

Kantaten 1-3 (solistisch)
18.30 Uhr: Kantaten 4-6 (solistisch)

Tickets gibt es ab sofort in der Stadtinformation Altlandsberg oder online über www.reservix.de

Preis pro Konzert 20,-€, Kinder bis 14 Jahren zahlen 16,- € pro Konzert.

Es gibt die Möglichkeit Kombitickets für Samstag oder Sonntag zu kaufen. Dann können Sie sowohl die Kantaten 1-3 um 16 Uhr, als auch die Kantaten 4-6 um 18:30 Uhr besuchen. Diese werden ausschließlich über die Stadtinformation und in begrenzter Anzahl für 32,- € pro Person verkauft.

Das „Weihnachtsoratorium “ von Johann Sebastian Bach gehört zu Weihnachten wie der Tannenbaum. Im vergangenen Jahr war die Aufführung in der Schlosskirche Altlandsberg kurz nach Veröffentlichung ausverkauft.
Am Wochenende des 1. Advent 2017 erklingt nun in vier verschiedenen Aufführungen das gesamte Werk, also alle sechs Kantaten (!).
Im ersten Konzert musiziert, wie im vergangenen Jahr, der vereinte Chor der umliegenden Kirchengemeinden (Dirigent Johannes Voigt).
In den drei anderen Aufführungen kommt, der Praxis der Entstehungszeit nachempfunden, ein solistisches Doppelquartett mit alternierenden Besetzungen der Solo-Partien zum Einsatz. Der Instrumentalpart wird von einem Solisten-Kammerorchester ohne Dirigenten realisiert.
Die Aufführungen können in beliebiger Kombination preislich günstig gekoppelt werden.

Samstag, 2. Dezember

16.00 Uhr: Kantaten 1-3 (mit Chor)
18.30 Uhr: Kantaten 4-6 (solistisch)

Sonntag, 3. Dezember

16.00 Uhr: Kantaten 1-3 (solistisch)
18.30 Uhr: Kantaten 4-6 (solistisch)

Tickets gibt es ab sofort in der Stadtinformation Altlandsberg oder online über www.reservix.de

Preis pro Konzert 20,-€, Kinder bis 14 Jahren zahlen 16,- € pro Konzert.

Es gibt die Möglichkeit Kombitickets für Samstag oder Sonntag zu kaufen. Dann können Sie sowohl die Kantaten 1-3 um 16 Uhr, als auch die Kantaten 4-6 um 18:30 Uhr besuchen. Diese werden ausschließlich über die Stadtinformation und in begrenzter Anzahl für 32,- € pro Person verkauft.

Stummfilm-Konzert: METROPOLIS mit Begleitung von Stummfilmpianist Richard Siedhoff

Erstmals seit 1927 war der Stummfilmklassiker Metropolis 2010 auf der Berlinale wieder nahezu in der Originalfassung auf der Kinoleinwand zu sehen. Über Jahrzehnte hinweg galten entscheidende Teile des Meisterwerks von Fritz Lang, das als erster Film ins UNESCO-Weltdokumentenerbe aufgenommen wurde, als verschollen. Durch den Fund eines 16-mm-Negativs einer originalen Verleihkopie von 1927 in Buenos Aires 2008 konnte der Film durch die Murnau-Stiftung und ihre Partner umfangreich restauriert werden und zählt zu den weltweit bedeutendsten Rekonstruktionen und Restaurierungen der Filmgeschichte.

Die futuristische Stadt Metropolis ist zweigeteilt: Während die Reichen auf der Oberfläche leben, müssen die Arbeiter unter der Erde hausen. Freder, der Sohn des Herrschers Johann Fredersen, begibt sich in die “Unterstadt”, weil er sich in Maria, die “Heilige der Unterdrückten”, verliebt hat. Im Auftrag des besorgten Fredersen schafft der exzentrische Wissenschaftler Rotwang eine Doppelgängerin von Maria, die die Arbeiter zum Aufstand verleiten soll, um ihnen endgültig alle Rechte nehmen zu können. Der Plan geht zunächst auf: die aufgebrachte Menge fängt an, die Maschinen zu zerstören.

D 1927/2010, R: Fritz Lang, D: Brigitte Helm, Alfred Abel, Gustav Fröhlich, Heinrich George u.a., L: 145 min

Eintritt: 8,-€
Beginn: 20 Uhr
Das Team vom Schlossgut Altlandsberg wird Getränke und Snacks verkaufen.

Die Karten können Sie ab dem 01.Oktober in der Stadtinformation Altlandsberg (Krummenseestr. 1, 15345 Altlandsberg) erwerben.

Weihnachtskonzert

IL CONCERTINO VIRTUOSO

Violine Solo Axel Wilczok/ Andreas Jentzsch
Violine Ripieno Eva Römisch /Yunna Weber
Viola Holger Espig
Violoncello Johanna Helm
Kontrabass Alf Moser
Cembalo Günther Albers

Programm:

Arcangelo Corelli ( 1653-1713)
Concerto grosso D-Dur op.6/7
Vivace- Allegro-Adagio
Allegro
Andante-Largo
Allegro-adagio
Vivace

Johann Sebastian Bach ( 1685-1750)
Konzert für Violine und Streicher a-Moll BWV 1041
Allegro moderato
Andante
Allegro assai

Georg Philipp Telemann ( 1681-1767)
Concerto a 4 Violini Nr. 2 TWV 40:202
Adagio
Allegro
Grave
Allegro

Johann Sebastian Bach
Konzert für Violine und Streicher E-Dur BWV 1042
Allegro
Adagio
Allegro assai

Pietro Locatelli ( 1695- 1764)
Concerto grosso f-Moll op. 1/8 Weihnachtskonzert
Largo
Grave
Vivace
Grave
Largo andante
Andante
Pastorale. Largo Andante

Änderungen vorbehalten!

Beginn: 17 Uhr

Jeden 3. Donnerstag im Monat lädt das Brau- und Brennhaus zu einem unterhaltsamen Nachmittag für Junggebliebene in den Festsaal ein.
Beginn: 15 Uhr
Preis: 5,-€ pro Person

Nach dem großen Erfolg vom letzten Jahr, findet auch dieses Jahr wieder eine Silvester-Gala im Brau- und Brennhaus statt.
Ab dem 01. Oktober können Sie Karten kaufen (ohne Vorreservierung).

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