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Die Gartennachbarn

Im kommenden Jahr findet die internationale Gartenausstellung Berlin 2017 statt. Dreh- und Angelpunkt wird das ausgebaute grüne Paradies mitten im Herzen von Marzahn-Hellersdorf sein. Altlandsberg – nur 20 Autominuten vom Gesschen entfernt- gehört gemeinsam mit den Kommunen Fredersdorf-Vogelsdorf, Hoppegarten, Neuenhagen und Rüdersdorf zur Korrespodenzregion der IGA 2017 – sie bilden die „GartenNachbarn„.

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Hoppegarten

Hier kam einst die kaiserliche Familie an, um die Rennbahn Hoppegarten zu besuchen. Heute ist der S-Bahnhof Hoppegarten mit einem 10-Minuten-Takt der S5 das Tor zu der Korrespondenzregion IGA 2017. Fußläufig gelangen Sie zu der im Jahre 1868 eröffneten Galopprennbahn. Spitzensport und Familienfreundlichkeit vereinen sich auf 430 ha Fläche östlich von Berlin. An den großen Renntagen kommen rund 10.000 Besucher auf Deutschlands schönste Rennbahn im Grünen! Die wunderschöne Parklandschaft der Gemeinde wird durch ein Herrenhaus mit einem Lenné-Park in Dahlwitz als eines der ältesten Dörfer in der Mittelmark gekrönt. Selbst sportlich finden Sie über einen Zubringer Anschluss an den Europäischen Fernradweg R 1.

 

Altlandsberg

Altlandsberg erzählt noch heute, wie die typischen märkischen Städtchen ausgesehen haben. Der Ort wurde bereits im frühen 13. Jahrhundert gegründet. Eine beeindruckende Stadtmauer umschließt Altlandsberg. Auf dem zentralen Platz mit der spätgotischen Stadtkirche und der uralten Eiche fühlt man sich in alte Zeiten zurückversetzt. Das denkmalgeschützte Kopfsteinpflaster komplettiertdas historische Flair. Liebevoll gestaltete Wegweiser oder sogar der Nachtwächter begleiten Sie auf einem Rundgang durch die historische Altstadt und erzählen die Geschichte von Türmen, den Kirchen, dem Rathaus, dem Scheunenviertel, dem Armenhaus, dem Marktplatz und dem neu belebten Schlossgut.

Fredersdorf-Vogelsdorf

Die Kirchen bildeten in beiden ursprünglichen Orten an der alten Handels- und Poststraße Berlin-Küstrin-Königsberg den Mittelpunkt und können heute als restaurierte Barockkirchen
besichtigt werden. Gegenüber der Fredersdorfer Kirche befindet sich der Gutshof mit einem zauberhaften Mini-Landwirtschaftsmuseum im Taubenturm. Nur wenige Minuten entfernt kann
man über das Mühlenfließ zum Schlosspark spazieren. Wander-, Nordic-Walking- und Fahrradfreunde genießen Erholung pur in schöner Landschaft, geprägt von Wald, Wiesen und Ackerland.

 

Neuenhagen

Blickt der Neuenhagen-Besucher vom Turm des Rathauses, so bietet sich in der Ferne ein Ausblick bis zum Berliner Fernsehturm und zu seinen Füßen erstreckt sich ein grüner Teppich. Mehr als
15.000 Bäume an Straßen und Plätzen prägen das Antlitz der Gartenstadt. Neuenhagen hält für seine Einwohner und Gäste ein umfangreiches Kultur- und Freizeitangebot bereit. Das moderne Bürgerhaus und das multikulturelle Zentrum ARCHE stehen als vielfältige Veranstaltungsorte für Groß und Klein zur Verfügung. Zahlreiche historische Gebäude säumen einen Architekturrundweg. Auch im Freizeitbereich bietet Neuenhagen seinen Gästen allerlei Offerten. Das Freibad, eine attraktive Tennisanlage, die Trainierbahn für Pferdefreunde und Freizeitsportler und zukünftig auch der
Sport- und Geschichtspark im Gutshof Bollensdorf. Höhepunkte wie das Oktoberfest und das  Seifenkistenrennen sind weitläufig bekannt.

Rüdersdorf

Abwechslungsreich lässt es sich mit dem Passagierschiff vom Müggelsee bis zum großen Stienitzsee oder mit der historischen Straßenbahn von Berlin-Friedrichshagen nach Rüdersdorf reisen. Neben der herrlichen Wald- und Seenlandschaft gibt es hier bizarre Landschaften und historische Industriekomplexe zu entdecken. Jeep-Safaris im Tagebau sind wie ein Ausflug ins Bilderbuch der Erdgeschichte. Der 17 ha große Museumspark Rüdersdorf befindet sich im größten Kalksteinbruch Mitteleuropas mit einer 800-jährigen Geschichte. Bei den geologischen Führungen erhält man
einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des 240 Millionen Jahre alten Kalksteins. Der Museumspark ist Teil der Rüdersdorfer Kultur GmbH, zu der auch das Kulturhaus „Martin Anderson Nexö“ gehört. Der denkmalgeschützte monumentale Bau bietet ein umfangreiches Programm an Konzerten, Operetten, Kabarett und Tanz. Für Wanderer bietet der „66-Seen-Wanderweg“ eine interessante Route und durch den Ortsteil Lichtenow führt Europäische Fernradweg R1. Das Kulturhaus bietet vielerlei Veranstaltungen. Erholung und Spaß sind im Strandbad Stienitzsee zu finden.

 

 

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